Klimaschutz im Alltag – 6. Heizung ausschalten

Öl- und Gasheizungen sind sehr klimaschädlich und fossile Brennstoffe sind begrenzt. Am besten ist es, auf Wärmepumpen mit Ökostrom umzusteigen, dies liegt jedoch meist außerhalb der Kontrolle der Mieter. Dennoch ist es möglich, den CO2-Ausstoß beim Heizen zu reduzieren: Bereits eine Absenkung der Raumtemperatur um ein Grad reduziert den CO2-Ausstoß um rund sechs Prozent. Bei Abwesenheit sollte die Heizung heruntergeregelt werden und anstatt das Fenster bis zum Anschlag zu öffnen, ist es effektiver, den Raum mehrmals am Tag zu lüften. Generell ist es klimatisch günstiger, die Durchschnittstemperatur in der Wohnung auf maximal 20 Grad zu senken – jedoch nicht unter 16 Grad, da beim Heizen viel Energie verbraucht wird. (KI, Greenpeace)