Eine 2018 in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie ergab, dass eine vegane Ernährung den CO2-Fußabdruck einer Person im Vergleich zur durchschnittlichen Ernährung in den Vereinigten Staaten um 73 % reduzieren kann. Die Studie ergab außerdem, dass eine vegane Ernährung den Wasserverbrauch um 54 %, die Landnutzung um 45 % und die Stickstoffemissionen um 70 % reduzieren kann.
Es gibt mehrere Gründe, warum eine vegane Ernährung so nachhaltig ist. Erstens ist die Fleischproduktion sehr energieintensiv. Für die Produktion von 1 Kilogramm Rindfleisch werden 15.000 Liter Wasser, 7 Kilogramm Getreide und 25 Kilogramm Tierfutter benötigt. Dadurch entstehen hohe Treibhausgasemissionen.
Zweitens verursacht die Fleischproduktion Wasser- und Luftverschmutzung. Landwirtschaftliche Betriebe verwenden Pestizide und Düngemittel, die Wasser und Luft verunreinigen können. Auch Nutztiere produzieren viel Methan, das ein um ein Vielfaches stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid ist.
Schließlich hat die Fleischproduktion negative Auswirkungen auf die Umwelt. Auf Bauernhöfen werden viele Bäume gefällt, um Platz für Vieh und Futter zu schaffen. Dies trägt zur Entwaldung bei, einem der größten Umweltprobleme der Welt.
Wenn Sie daran interessiert sind, Ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ist eine vegane Ernährung eine gute Möglichkeit, dies zu tun. Veganes Essen ist gesund, lecker und nachhaltig. Wenn Sie bereit sind, etwas zu ändern, stehen Ihnen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen den Einstieg erleichtern. (KI)