Olympische Spiele in Paris 2024: Können die Spiele ihren CO2-Fußabdruck reduzieren?

Die Organisatoren der Olympischen Spiele 2024 in Paris haben sich verpflichtet, ihren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu früheren Sommerspielen zu halbieren. Dieses Ziel wurde von vielen Menschen gelobt, aber einige Experten halten es für ein schwieriges, wenn nicht unmögliches Ziel.

Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass die Olympischen Spiele eine sehr große und ressourcenintensive Veranstaltung sind. Sie erfordern viel Reiseaufwand, Bauaufwand und Energieverbrauch. Die Organisatoren der Pariser Spiele versuchen, diese Auswirkungen abzumildern, indem sie vorhandene Räume nutzen, erneuerbare Energiequellen nutzen und einen nachhaltigen Transport fördern.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass es schwierig ist, den CO2-Fußabdruck der Olympischen Spiele zu messen. Es sind viele Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel die Energiequelle, die verwendeten Transportmittel und die Menge der verzehrten Lebensmittel. Die Organisatoren der Pariser Spiele versuchen, ihren CO2-Fußabdruck so genau wie möglich zu berechnen, aber es ist wahrscheinlich, dass einige Emissionen trotzdem übersehen werden.

Trotz dieser Herausforderungen sind die Organisatoren der Pariser Spiele bestrebt, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Sie glauben, dass dies wichtig für die Zukunft der Olympischen Spiele ist, und hoffen, dass ihr Ansatz von anderen Städten, die einst Gastgeber der Spiele waren, gefolgt wird.

Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob die Organisatoren der Pariser Spiele ihr Ziel, ihren CO2-Fußabdruck zu halbieren, erreichen können. Aber ihre Bemühungen sind willkommen und können dazu beitragen, einen neuen Standard für olympische Nachhaltigkeit zu setzen.

Hier sind einige konkrete Schritte, die die Organisatoren der Paris Games unternehmen, um ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren:

  • Sie werden die vorhandenen Flächen so weit wie möglich nutzen. Beispielsweise finden die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien im Stade de France statt, das für die Olympischen Spiele 2008 erbaut wurde.
  • Sie werden erneuerbare Energiequellen nutzen. Sie werden beispielsweise Stadien und andere Einrichtungen mit Solar- und Windenergie versorgen.
  • Sie werden einen nachhaltigen Verkehr unterstützen. Beispielsweise bieten sie allen Teilnehmern der Spiele kostenlose öffentliche Verkehrsmittel an.
  • Sie werden eine nachhaltige Ernährung fördern. Sie werden beispielsweise vegetarische und vegane Gerichte anbieten und lokale Lieferanten unterstützen.

Die Bemühungen der Organisatoren der Pariser Spiele sind willkommen und können dazu beitragen, einen neuen Standard für die Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele zu setzen. Aber es ist noch zu früh, um zu sagen, ob sie ihr Ziel, ihren CO2-Fußabdruck zu halbieren, erreichen können. (KI)